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	<title>Benjamin Vötterle &#187; Aufgefallen</title>
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	<description>Berge, Klettern, Fotografie, OS X, Webentwicklung, Software</description>
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		<title>Pro7 Green Seven oder der Nachhaltigkeitsschwindel?</title>
		<link>http://voetterle.de/2011/05/13/pro7-green-seven-oder-der-nachhaltigkeitsschwindel/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 21:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Green Seven]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pro7]]></category>
		<category><![CDATA[ProSieben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin diese Woche beim Fernsehen auf eine Programmvorschau auf ProSieben gestoßen und seither geht mir das nicht mehr aus dem Kopf. Bei der Vorschau ging es um die Aktion &#8220;Green Seven&#8221;. Auf der Homepage des Senders wird die Aktion so beschrieben: Die ProSieben-Magazine „taff“ und „Galileo“ berichten den ganzen Monat regelmäßig über Themen wie ... <a href="http://voetterle.de/2011/05/13/pro7-green-seven-oder-der-nachhaltigkeitsschwindel/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin diese Woche beim Fernsehen auf eine Programmvorschau auf ProSieben gestoßen und seither geht mir das nicht mehr aus dem Kopf. Bei der Vorschau ging es um die Aktion &#8220;Green Seven&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1872" title="greenseven" src="http://voetterle.de/wp-content/uploads/2011/05/greenseven.jpg" alt="" width="1000" height="400" /></p>
<p>Auf der Homepage des Senders wird die Aktion so beschrieben:</p>
<blockquote><p>Die ProSieben-Magazine „taff“ und „Galileo“ berichten den ganzen Monat regelmäßig über Themen wie ökologische Verantwortung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Im Internet können die Zuschauer selbst aktiv bei „Green Seven 2011“ mitmachen. Je mehr CO2 man bei der Online-Aktion „MyTree“ einspart, desto schneller wächst der eigene virtuelle Baum auf www.greenseven.prosieben.de</p></blockquote>
<p>Als erstes stellt sich mir die Frage, wie denn ein Magazin das eigentlich über &#8220;Stars&#8221;, die größten Bagger, Trash-Nachrichten oder Ähnliches berichtet, für Nachhaltigkeit sorgen will? OK, man könnte immer mal wieder ein Öko-Thema bringen, aber inwieweit Berichte wirklich eine Verhaltensveränderung beim Zuschauer erwirken, kann sich jeder selber denken.</p>
<p>Weiterhin finde ich es sehr spannend, wie ein virtueller Baum helfen soll CO2 zu sparen. Server auf denen virtuelle Bäume gepflanzt werden kosten unnötig Strom. Klar wird für den größten virtuellen Baum irgendwo im Regenwald ein Bäumchen gepflanzt, aber ob damit der Serverbetrieb CO2-neutral wird, ist sehr fraglich.</p>
<p>Aber um wieder auf die Vorschau zurück zu kommen, der Wahnsinn an der ganzen Sache war, dass in der Vorschau auch zwei weitere Themen der Galileo-Sendung angepriesen wurden:</p>
<ol>
<li>Fake Check: Kann ich mit einem Auto beim Burnout den Asphalt zum Brennen bringen?</li>
<li>Ist es möglich, ein Auto mit Gummibärchen abzuschleppen?</li>
</ol>
<p>Das beides sehr wichtige Fragen für den Fortbestand der menschlichen Rasse sind, ist ja allen klar, aber was zur Hölle hat das mit Nachhaltigkeit und dem Einsparen von CO2 zu tun?</p>
<p>Ganz ehrlich &#8211; entschuldigt bitte meine Worte - mich kotzt es an, dass irgendwas als Green, Öko oder Nachhaltig bezeichnet wird, dass es definitiv nicht ist, nur um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen. Spart euch das!</p>
<p>Nachhaltig wäre, wenn man diese Sendungen nicht mehr produzieren und ausstrahlen würde und die zwei Stunden einfach gar nix sendet. Nein kein Testbild und keine Dauerwerbesendung, einfach nichts.</p>
<p>Dann herrscht Ruhe und Zeit zum Nachdenken über Nachhaltigkeit und wie man selber dazu beitragen kann, die Welt ein kleines Bisschen besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat.</p>
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		<title>Manchmal frage ich mich</title>
		<link>http://voetterle.de/2010/05/06/manchmal-frage-ich-mich/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, wie wir es eigentlich geschafft haben unsere Kindheit zu überleben und mittlerweile zumindest halbwegs im Leben zu stehen? Haben uns unsere Mütter mit Sagrotan voraus geputzt, so dass wir niemals die Chance hatten mit Keimen in Berührung zu kommen? Nein, an so was kann ich mich nicht erinnern. Wir durften im ... <a href="http://voetterle.de/2010/05/06/manchmal-frage-ich-mich/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich, wie wir es eigentlich geschafft haben unsere Kindheit zu überleben und mittlerweile zumindest halbwegs im Leben zu stehen?<br />
<a href="http://voetterle.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2831.jpg"><img src="http://voetterle.de/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2831.jpg" alt="" title="IMG_2831"  class="alignleft size-full wp-image-1095" style="margin:20px 0" /></a><br />
Haben uns unsere Mütter mit Sagrotan voraus geputzt, so dass wir niemals die Chance hatten mit Keimen in Berührung zu kommen? Nein, an so was kann ich mich nicht erinnern. Wir durften im Dreck spielen, haben Regenwürmer gestreichelt und weder unsere Eltern sind in Ohnmacht gefallen, noch haben wir schwerere Schäden davon getragen. Auch als ein gewisser Martin für 50 Pfennig einen Käfer gegessen hat, war er nicht über Wochen krank.</p>
<p>Wir sind auf Bäume geklettert, von denen wir manchmal auch gestürzt sind und es ist nie etwas schlimmeres passiert. Vielleicht war das Glück oder wir waren einfach sehr gut im Klettern und konnten ein Sturz meisterhaft abfangen. Gezählt hat, dass wir es versucht haben. Zum Versuchen gehört auch das Scheitern, das ist normal.  Es ist aber ganz bestimmt nicht daran gescheitert, dass unsere Eltern verboten hätten hochzusteigen &#8211; meist wussten sie sowieso nicht, wo wir gerade rumklettern. Heute würde vermutlich das Kinderhandy mit Überwachungsfunktion sofort melden, dass es sich 3m über dem Boden befindet, die besorgten Eltern säßen sofort im SUV und würden mit vollem Karacho zum Kind düsen.</p>
<p>Manchmal haben wir sogar heimlich Feuer gemacht. Wir haben niemals dabei einen Waldbrand ausgelöst. Nein, wir hatten das im Griff, auch wenn es unsere Eltern mehrmal verboten hatten. Ich traue mich wetten, dass kaum mehr Feuer gemacht werden. Heute wird die Feuer-App auf dem iPhone gestartet, das ist viel ungefährlicher und macht bestimmt auch warm.</p>
<p>Wir haben es hinbekommen, uns im Urlaub mit Kindern aus allen Ländern der Welt zu verständigen und das obwohl wir nicht mit 5 Jahren den VHS-Kurs &#8220;Business English for Kids&#8221; besucht haben. Wir haben einfach Hände und Füße verwendet und &#8211; jetzt wirklich &#8211; das hat funktioniert.</p>
<p>Anstatt wie heute in nur 12 Jahren ein Abitur zu bekommen, mussten wir noch 13 Jahre zur Schule gehen. Wir haben uns nicht darüber beschwert, dass wir drei Mal die Woche am Nachmittag Schule hatten. Klar war das nicht toll, aber es war nunmal so. Auch haben wir unsere Lehrer nicht verklagt, wenn wir eine 5 in Deutsch bekommen haben. Nein, wir sind mit einem unguten Gefühl zu unseren Eltern und haben gebeichtet. Die haben uns zwar dann nicht den Kopf abgerissen aber begeistert waren sie nicht. Auf die Idee zum Anwalt zu gehen, wären sie nie gekommen.</p>
<p>Es gab keine Mobiltelefone für uns, um sich mal schnell zu verabreden. Man hat in der Schule was für den Nachmittag ausgemacht, hat bei den Freunden einfach geklingelt oder hat sich einfach draußen getroffen, weil es klar war, dass man sich trifft.</p>
<p>Wir haben nicht einfach den Fernseher im Kinderzimmer angeschaltet. Wir mussten uns selber beschäftigen. Wir haben mit Legosteinen gespielt und sind nicht dabei erstickt. Haben Spiele wie Monopoly oder Mensch Ärger dich gespielt, haben dabei lernen müssen, dass es eben nicht nur Gewinner gibt. Es gibt eben keinen letzten Speicherstand, wie auf der Playstation, von dem aus ich es so lange versuchen kann, bis ich gewinne. Nein verloren ist verloren und das ist auch gut so.</p>
<p>Wir mussten öfters Niederlagen einstecken, haben aber mindestens genau so oft gewonnen. Wir hatten eine verdammt tolle Kindheit und deswegen stehen wir heute auch mit beiden Beinen im Leben.</p>
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		<title>Abwesenheits-Spam von der Augusta-Bank</title>
		<link>http://voetterle.de/2009/06/08/abwesenheits-spam-von-der-augusta-bank/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Augusta-Bank heute eine Umfrage via Newsletter beworben hatte, landen bei vielen Kunden, die ebenfalls den Newsletter erhalten haben, Abwesenheitsnotizen von Augusta-Bank Mitarbeitern. Ich muss sagen mich nervt dieser Umstand ziemlich, vorallem wenn man bedenkt, dass bei Emails von Banken immer irgendwie die Angst vor Phising etc. mitschwingt. Mein erster Gedanke war auch, dass ... <a href="http://voetterle.de/2009/06/08/abwesenheits-spam-von-der-augusta-bank/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <a href="http://augusta-bank.de">Augusta-Bank</a> heute eine Umfrage via Newsletter beworben hatte, landen bei vielen Kunden, die ebenfalls den Newsletter erhalten haben, Abwesenheitsnotizen von Augusta-Bank Mitarbeitern. Ich muss sagen mich nervt dieser Umstand ziemlich, vorallem wenn man bedenkt, dass bei Emails von Banken immer irgendwie die Angst vor Phising etc. mitschwingt. Mein erster Gedanke war auch, dass bei mir etwas nicht stimmt und ich deshalb die Emails bekomme.</p>
<p>Nachdem ich erfahren habe, dass ich nicht der einzige Betroffene bin, habe ich überlegt woran dies liegen könnte. Vermutlich ist der Grund für den Abwesenheits-Spam der, dass Mitarbeiter, die einen Newsletter schreiben dürfen, eine Abwesenheitsnotiz für ihren Urlaub eingerichtet haben, selbst diesen Newsletter erhalten haben und somit eine Abwesenheitsnotiz über diesen verschickt haben.</p>
<p>Ich werde morgen versuchen, eine Stellungnahme bezüglich dieser Emails von der Augusta-Bank zu bekommen und diese hier veröffentlichen.</p>
<p>Update: Die Augusta-Bank hat heute eine Stellungnahme zu dem Vorfall mit folgendem Inhalt an die betroffenen Kunden verschickt:</p>
<blockquote><p>
[...] Aufgrund eines technischen Problems wurden Ihnen eMails von den drei hausinternen Bearbeitern zugestellt. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. Für Rückfragen steht Ihnen unser KundenServiceCenter gerne zur Verfügung. [...]
</p></blockquote>
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		<title>Petition gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, heute habe ich eine Bitte an Euch, seid so gut und nehmt an der Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten teil. Die Petition wurde von Franziska Heine beim ePetition-System des Deutschen Bundestages eingereicht und hat im Moment schon 15292 (stand 09:40 am 05.05.2009) Mitzeichner geschafft. Ziel ist es bis zum 16.06.2009 ... <a href="http://voetterle.de/2009/05/05/petition-gegen-indizierung-und-sperrung-von-internetseiten/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, heute habe ich eine Bitte an Euch, seid so gut und nehmt an der <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten</a> teil. Die Petition wurde von Franziska Heine beim ePetition-System des Deutschen Bundestages eingereicht und hat im Moment schon 15292 (stand 09:40 am 05.05.2009) Mitzeichner geschafft. Ziel ist es bis zum 16.06.2009 50000 Unterstützer zu bekommen, so dass die Petition erfolgreich ist. Wie Carsten Drees bei <a href="http://www.zweipunktnull.org/blog/2009/05/04/unterschreibt/">zweipunktnull</a> schreibt, geht es nicht nur darum mit 50000 Mitzeichnern eine erfolgreiche Petition zu erreichen, sondern mit weit mehr ein Zeichen zu setzen.</p>
<p>Der Text der Petition lautet:</p>
<blockquote><p>
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren &#038; von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig &#038; unkontrollierbar, da die &#8220;Sperrlisten&#8221; weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
</p></blockquote>
<p>Und wird folgender Weise begründet:</p>
<blockquote><p>
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
</p></blockquote>
<p>Lasst Euch von der Anmeldung am ePetitions System nicht abschrecken und nehmt an der Abstimmt teil!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nettes Video zum Thema Facebook und Partnerschaften</title>
		<link>http://voetterle.de/2009/04/18/nettes-video-zum-thema-facebook-und-partnerschaften/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 08:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute im f8blog ein nettes Video zum richtigen Verhalten auf Facebook in und nach Partnerschaften entdeckt. Ist doch ganz witzig gemacht, vor allem die &#8220;Computing Machine&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute im <a href="http://www.f8blog.net/">f8blog</a> ein nettes Video zum <a href="http://www.f8blog.net/2009/04/18/richtiges-verhalten-auf-facebook/">richtigen Verhalten</a> auf <a href="http://facebook.com">Facebook</a> in und nach Partnerschaften entdeckt.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iROYzrm5SBM&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iROYzrm5SBM&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Ist doch ganz witzig gemacht, vor allem die &#8220;Computing Machine&#8221;. <img src='http://voetterle.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutes Antikriegsvideo von Amnesty International</title>
		<link>http://voetterle.de/2009/03/26/gutes-antikriegsvideo-von-amnesty-international/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 15:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin vorher bei netzpolitik.org auf ein gar nicht so schlecht gemachtes Antikriegsvideo von Amnesty International gestoßen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin vorher bei <a href="http://netzpolitik.org/2009/anti-kriegs-video-von-amnesty-international/">netzpolitik.org</a> auf ein gar nicht so schlecht gemachtes Antikriegsvideo von <a href="http://www.amnesty.org/">Amnesty International</a> gestoßen:</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/is6OJC0NuR0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/is6OJC0NuR0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verantwortlicher der Kampagne &quot;Dafür zahl ich nicht&quot; von NDR entlassen</title>
		<link>http://voetterle.de/2009/03/07/verantwortlicher-der-kampagne-dafur-zahl-ich-nicht-von-ndr-entlassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Vötterle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verantwortliche der Kampagne &#8221;Dafür zahl ich nicht&#8221; Holger Kreymeier arbeitete als freier Mitarbeiter für den NDR. Der NDR beendete aber mit Hinweis auf seine Kampagne die Zusammenarbeit mit dem Fernsehjournalisten. Die Kampagne von Kreymeier, welche an die GEZ Kampagne angelehnt ist, ist nicht gegen das öffentlich-rechtliche Fernsehen sondern will mehr Qualität in diesem. So verlangt sie: - Schluss mit ... <a href="http://voetterle.de/2009/03/07/verantwortlicher-der-kampagne-dafur-zahl-ich-nicht-von-ndr-entlassen/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verantwortliche der <a href="http://www.dafuer-zahl-ich-nicht.de/">Kampagne &#8221;Dafür zahl ich nicht&#8221;</a> Holger Kreymeier arbeitete als freier Mitarbeiter für den NDR. Der NDR beendete aber mit Hinweis auf seine Kampagne die Zusammenarbeit mit dem Fernsehjournalisten. Die Kampagne von Kreymeier, welche an die <a href="http://www.natuerlich-zahl-ich.de/">GEZ Kampagne</a> angelehnt ist, ist nicht gegen das öffentlich-rechtliche Fernsehen sondern will mehr Qualität in diesem. So verlangt sie:</p>
<blockquote><p>- Schluss mit jeglicher Werbung und jeglichem Sponsoring bei ARD und ZDF.<br />
- Schluss mit Quotenmessungen bei ARD und ZDF – öffentlich-rechtliches Fernsehen darf sich nicht nach Einschaltquoten richten<br />
- Schluss mit Krawalljournalismus, Daily Soaps und hirnlosen Heimatschnulzen. Jedes Programm von ARD und ZDF muss einem Mindestmaß an Anspruch unterliegen. Anspruchsloses Fernsehen bieten uns die Privaten genug – und zwar kostenlos.<br />
- Schluss mit immer mehr kostspieligen digitalen Sonderkanälen, in die Kultursendungen und Dokumentationen abgedrängelt werden. Wir zahlen dafür, dass ARD und ZDF selbst ein tiefsinniges Programm bringen.</p></blockquote>
<p>Diesen Forderungen kann ich mich nur anschließen. Auf <a href="http://jetzt.de">jetzt.de</a> gab Holger Kreymeier ein <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/467265">Interview zu seiner Kampagne</a> und der damit verbundenen Kündigung.</p>
]]></content:encoded>
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